Übliche Unternehmensstruktur

  1. Eigentümer
  2. Geschäftsführer
  3. Stellvertr. Geschäftsführer
  4. Mittleres Management
  5. Angestellte/Mitarbeiter

Verdient der Geschäftsführer mehr als der Eigentümer? Nein.

Verdient der stellvertretende Geschäftsführer mehr als der Eigentümer? Nein.

Verdient irgendjemand unter dem Geschäftsführer mehr als der Eigentümer? Nein!

Der Eigentümer verdient also an der Produktivität von allen Mitarbeitern unter ihm – die Mitarbeiter ergeben den Hebel (leverage). Also verdient der Eigentümer, und wirklich nur der Eigentümer, an mehreren Schichten/Levels des Unternehmens. Aber was wäre wenn jemand aus dem Mittleren Management oder einer der Angestellten mehr Geld verdienen könnte, als der Geschäftsführer?

Es wäre doch nur fair, wenn jeder einzelne die gleiche Möglichkeit hätte Geld zu verdienen. Dies ist beim Network Marketing der Fall.

  • Jeder hat die gleichen Chancen und Verdienstmöglichkeiten, egal wann er mit Network Marketing angefangen hat
  • Jeder kann an gleich viel Personen die unter Ihm eingeschrieben = in seiner “Downline” sind verdienen
  • Sollten nicht die produktivsten Leute in einer Firma das meiste Geld verdienen? Wenn du einer Firma die meisten Profite einbringst, verdienst du dann nicht auch das größte Einkommen? Genau, das wäre fair! Und genau so ist es auch beim Network Marketing. In einer normalen Firma findest du keinen Mitarbeiter im 5. Rang, der mehr Geld verdient als seine Vorgesetzten – im Network Marketing passiert das andauernd!

Hier eine kleine Geschichte von Dr. Charles King

Dr. Charles King machte seinen Dr. an der Harvard University in den USA und arbeitete 1990 als Professor an der Universität. Zu dieser Zeit lief die Wirtschaft schlecht, die USA befand sich in einer Rezession. Der mittlerer Westen und Chicago waren besonders stark betroffen.

Als Folge hatten die Studenten mit ihrem erfolgreichen Abschluss Probleme Jobs zu finden und auch ehemalige Studenten, die ihre Jobs verloren, kamen zur Universität und fragten die Professoren nach Rat. Doch auch dort hatte niemand sofort eine Lösung. Dr. King Charles, der durch sein Fachgebiet Business Consulting viele Erfahrungen mit der Wirtschaft gemacht hatte, versuchte den Studenten zu helfen und sah sich nach anderen Möglichkeiten um.

Nach Möglichkeiten das eigenes Geschäft zu starten, ein „Home-based Business“ – Er recherchierte im Franchising, im Direktvertrieb und durch den Direktvertrieb kam er zu Network Marketing. Jedoch hatte er eine sehr skeptische, eher negative Haltung gegenüber Network Marketing. Da damals an keiner Universität Network Marketing unterrichtet wurde, wusste er nicht viel darüber. Einer seiner Studenten, Teilnehmer eines Network Marketing Konzeptes, kam zu ihm und fragte ihn: „Warum haben Sie eine so negative Haltung gegenüber Network Marketing?“ Dr. Charles King antwortete:“Ich weiß genug darüber, um zu wissen, dass ich nicht mehr darüber wissen muss.“

Der Student schaute ihn an und sagte: „Professor, wenn ich Ihnen diese Antwort auf so eine Frage geben würde, mit nicht mehr Informationen als Sie haben, würden Sie mir eine 6 geben!“ Professor King überlegte kurz und antwortete dann: “Stimmt, du hast absolut Recht – ich hab keine Grundlage für diese Schlussfolgerung und du hast dir gerade eine 1 verdient.“ Das war der Anfang einer gewissenhaften Recherche über Network Marketing.

In den nächsten 6 Monaten gingen Sie in Büchereien, besuchten Vorträge und Meetings und taten alles um mehr über Network Marketing zu erfahren. Dr. King besuchte die führenden Firmen im Network Marketing und sprach mit den Führungskräften. Ende 1990/Anfang 1991 sorgte er dann dafür bzw. fing selbst an Network Marketing an der Universität zu unterrichten. Heute gibt es immer mehr Universitäten und Colleges, die Network Marketing Kurse anbieten.

Wenn Dr. Charles King heute gefragt wird, ist er klarer Befürworter von Network Marketing. Er ist froh damals die Network Marketing Industrie untersucht zu haben, sodass er seine eigenen Schlüsse ziehen konnte und rät dies jedem, der Network Marketing skeptisch gegenüber steht.

Ist es besser von einer gewöhnlichen Firma angeworben zu werden oder von einem Network Marketing Unternehmen?

Nehmen wir an ich leite eine Elektronik-Firma und stelle dich ein, für ein Jahresgehalt von 30.000 Euro. Wie komme ich zu diesem Betrag? Ist es das, was du Wert bist? Oder ist das meine Meinung von dir? In Wahrheit sieht es doch so aus: Ich würde dir gerade so viel Geld bezahlen, um dich halten zu können. Und du würdest nur so hart arbeiten, wie es nötig ist um deinen Job zu behalten.

Die Frage ist nun – kann ich dir in meiner Firma ein besseres Angebot machen, als ich es habe als Eigentümer? Gibt es eine Situation in der jeder die gleiche Möglichkeit hat etwas zu gewinnen? Nein, die gibt es nicht. Heute sieht es in der Wirtschaft wie folgt aus: Der Eigentümer muss seine eigenen Vorteile/Profite maximieren, durch das Minimieren derer der Angestellten.

In Network Marketing kann jedoch jeder dem anderen helfen, denselben Erfolg zu haben. Denn es ist ja im eigenen Interesse, dass der andere sich seine Downline (Team) aufbaut. Network Marketing ist ethisch das fairste Geschäftsmodell, das ich kenne. Wenn dir jemand hilft in einem Network-Marketing Unternehmen zu starten, ist sein Erfolg für immer mit deinem Erfolg verbunden. Er kann er dich nicht feuern. Selbst wenn, warum sollte er? Beim Network Marketing wird das ursprüngliche, normalerweise übliche Konkurrenz-System total aufgehoben und umgedreht.

Statt das Leute mit dir konkurrieren und dir einen Teil deines Einkommens streitig machen wollen, profitieren hier alle gemeinsam vom Erfolg. Es ist also viel besser von einem Marketing Network Unternehmen angeworben zu werden, als von einer gewöhnlichen Firma.

Vielleicht stellt sich dir jetzt folgende Frage: Wenn das Unternehmen an all die Distributoren diverse Provisionen und Boni auszahlt, treibt das nicht den Preis des Produktes in die Höhe?

Natürlich tut es das. Aber heißt das, die Produkte sind teurer für den Konsumenten? Nein! Oft sind sie sogar günstiger, als Produkte eines konventionellen Vertriebssystems. Denn auf der einen Seite entstehen zwar die Kosten für die Provisionen der Distributoren, aber auf der anderen Seite fallen viele Kosten aus dem traditionellen Vertriebssystem weg. Beispielsweise setzt sich ein großer Teil der Provisionen aus Geldern zusammen, die das Unternehmen an Werbekosten gespart hat.

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